Arbeitskreis Yoga für Kinder
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Wie arbeitet der/die Yogalehrer/in

Die Qualitäten der Yogalehrer/Innen

Der /die Yogalehrer/In setzt sich folgende pädagogische Schwerpunkte (Bhavanas). Mit dieser Einstellung begegnen sie den Kindern:
  1. Liebevoll und wertfrei, akzeptierend und annehmend jedem Kind begegnen.
  2. Achtsam Probleme der Kinder achten, ernst nehmen und ihnen dies auch signalisieren.
  3. Motivieren und die Kinder in ihrer jeweiligen Qualität fördern. Lust auf Bewegung und Achtsamkeit vermitteln und sie lehren sich und den Körper wahrzunehmen.
  4. Gelassen auch einmal hinwegsehen, wenn manches nicht so gelingt, wie es sein sollte. Geduldig wiederholen und den Lernschritt in neuem Kontext anbieten.

Qualifikation:

  -    Yogalehrer/Innen - Ausbildung BDY oder vergleichbarer Schulen
  -    Weiterbildung im Bereich Yoga mit Kindern und Jugendlichen
  -    Kontinuierlicher Unterricht bei einem Yogalehrer ist wünschenswert.
       Die eigene Achtsamkeit gilt es immer wieder zu stärken mit eigenem Üben und Lernen.


Wie arbeitet der Yogalehrer mit den Kindern?

Wichtig ist, jedes Kind dort abzuholen, wo es ist. Die Entwicklung der kindlichen Kraft und die Vermittlung von Werten (Yama) stehen im Vordergrund. Spielerisch wird den Kindern die Gesamtheit aller yogischer Möglichkeiten näher gebracht. Der/die Yogalehrer/in verfügt neben seiner/ihrer Kompetenz als Yogalehrer/In sowohl über das Wissen der physischen und psychischen Entwicklungsstufen des Kindes als auch über die altersgemäße Vermittlung der Inhalte des Yoga. Zu den Arbeitsmethoden zählen die Yoga-Körperübungen (Asanas), die Arbeit mit dem Atem, Achtsamkeits-, Konzentrations-, Wahrnehmungs- und Entspannungsübungen und -geschichten, für größere Kinder auch die Meditation.
All das muss immer wieder mit den Kindern entwickelt werden, um so deren Achtsamkeit, Motivation und eigene Kreativität zu wecken. Die Herausforderung liegt darin, die Neugierde der Kinder aufrecht zu erhalten.


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